«Es gibt keine Schwarzen
Schwäne»

Risikokontrolliertes Anlegen mit Finreon Tail Risk Control®
Damit Sie die nächste Krise systematisch erkennen.

Finreon Tail Risk Control® im Überblick

Was ist Finreon Tail Risk Control®?
Wie können Investoren profitieren?
Was bietet Finreon Tail Risk Control®?

Finreon Tail Risk Control® ist ein innovatives Risikomanagementsystem, welches die Identifikation von Marktphasen mit niedrigem und hohem «Crash»-Risiko (sog. Tail Events) ermöglicht. Dazu werden verschiedene Marktfaktoren systematisch auf täglicher Basis gemessen und zu einem Gesamtsignal aggregiert. Auf Basis dieser Risikoindikation wird die Aktienquote risikokontrolliert und prognosefrei gesteuert.

Durch die konsequente Übergewichtung der Aktienquote in Marktphasen mit geringem Tail-Risiko können Investoren an attraktiven Marktphasen partizipieren, während in Krisenzeiten grosse Substanzverluste durch eine Reduktion der Aktienquote systematisch reduziert werden.

Finreon Tail Risk Control® ermöglicht eine effiziente Auslastung des Risikobudgets. Die Lösung eignet sich ideal zur risikokontrollierten und prognosefreien Steuerung der Aktienquote, als defensive Aktienanlage sowie als dynamische und kostengünstige Absicherung vor grossen Substanzverlusten.

Mechanismus des Tail Risk Indikators illustriert

Erfahren Sie mehr zu Finreon Tail Risk Control®

Durch den Substanzverlust der Assets erzeugen Tail Events einen doppelten Schaden

Bewegungen sind «normal» - sogar Crashes! Übliche Schwankungen der Aktienmärkte werden mit einer Risikoprämie gegenüber sicheren Staatsanleihen von ca. 4 -6 % p.a. entschädigt. «Normale» Marktschwankungen können daher von Investoren mit robuster SAA bewusst getragen werden.

Börsencrashs (Tail Events) zerstören nicht nur die Rendite, sondern auch das Kapital mit welchem zukünftige Renditen erwirtschaftet werden können. Im Verlauf der Finanzkrise 2008 brach der weltweite Aktienmarkt innerhalb eines Jahres um über 50% ein. Um diesen Verlust wieder aufzuholen, mussten Investoren im Anschluss eine Rendite  von 100% erzielen - dies benötigte mehr als 4 Jahre. Die Vermeidung von Substanzverlusten stellt daher einen integralen Bestandteil eines guten Risikomanagements dar.

Crash und Erholung im globalen Aktienmarkt (Aktien Welt; illustrativ)
Crash und Erholung im globalen Aktienmarkt (Aktien Welt; illustrativ)

Eine dynamische Bewirtschaftung der Risiken erlaubt eine effiziente Ausnützung des Risikobudgets

Eine statische Aktienallokation sprengt in turbulenten Marktphasen (Phasen mit erhöhtem Crash Risiko) regelmässig das Risikobudget der Investoren. Dies kann nicht nur zu hohen Verlusten führen, sondern resultiert umgekehrt auch in einer nicht optimalen Ausnützung der Risikofähigkeit in ruhigen Phasen.

Durch eine dynamische Bewirtschaftung der Aktienquote kann das Risikobudget geglättet werden. So können Aktienrisikoprämien in ruhigen Marktphasen mit günstigem Rendite /Risiko-Verhältnis optimal abgeschöpft werden. In turbulenten Phasen mit tiefem Rendite/ Risiko-Verhältnis kann die Aktienquote andererseits systematisch reduziert und somit grosse Substanzverluste vermieden werden.

Die wissenschaftliche Forschung bestätigt - Mit einer systematischen Aktienrisikosteuerung wird einerseits das Risikobudget möglichst gleichmässig ausgelastet, andererseits kann das Rendite / Risiko-Verhältnis über die Zeit deutlich verbessert werden.

Effiziente Auslastung des Risikobudgets (Illustrativ)
Effiziente Auslastung des Risikobudgets (Illustrativ)

Tail Risk Indikator (TRI): Die systematische Risk Engine

Wie kann man die grossen Crashes erkennen? Der exklusiv von Finreon entwickelte Tail Risk Indikator (TRI) ist eine sophistizierte Risk Engine und ermöglicht die Identifikation von Marktphasen mit niedrigem und hohem «Crash»-Risiko. Dazu werden die Daten von vielen verschiedenen Marktfaktoren auf täglicher Basis systematisch gemessen und analysiert. Das Resultat – das Tail-Risiko in der aktuellen Marktphase – wird dann in einer fünfstufigen Risikoampel angezeigt: Rot für hohes Crash-Risiko, Gelb für normales Crash-Risiko und Grün für tiefes Crash-Risiko. Entsprechend wird die Aktienallokation in einer Phase mit hohem gemessenen Risiko reduziert, während in einer grünen Phase (niedriges Tail Risiko) der Investitionsgrad erhöht wird. Durch diese dynamische Steuerung konnte das Risiko für grosse Substanzverluste seit der Lancierung (09/2011) nicht nur deutlich reduziert, sondern auch eine robuste risikoadjustierte Outperformance erzielet werden.

Globaler Aktienmarkt (Aktien Welt) und die gemessenen Risikophasen (simuliert, live seit 2011)
Globaler Aktienmarkt (Aktien Welt) und die gemessenen Risikophasen (simuliert, live seit 2011)

Einsatz des Tail Risk Indikators

Der Tail Risk Indikator kann zur Risikokontrolle auf das gesamte Aktienportfolio oder zur Bewirtschaftung einer festgelegten und massgeschneiderten Bandbreite angewendet werden. Während bei einem risikokontrollierten Portfolio die Risikoampel je nach Risiko- umfeld die Portfolioallokation in Aktien bspw. zwischen 0 % und 100 % steuert, erlaubt die Bandbreitenbewirtschaftung eine taktische Steuerung der Aktienquote innerhalb der festgelegten Bandbreite. Die 50/50 Benchmark (50% Aktien + 50% Geldmarktinstrumente) entspricht der neutralen Gewichtung und kommt dem langfristigen Risikoprofil der Strategie am nächsten.

Massgeschneiderte Umsetzung des Tail Risk Indikators: Investoren stehen sowohl Anlagen in Funds sowie in individuelle Mandate zur Verfügung. Auch ist der Finreon Tail Risk Indikator auf verschiedene Regionenallokationen anwendbar.

Link zu den Funds

Einsatz des Tail Risk Indikators (illustrativ)
Einsatz des Tail Risk Indikators (illustrativ)

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Dr. Julius Agnesens

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Severin Lienhard

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